Paragleiter wurde nach Start gegen Felswand geweht und stürzte ab

Der Deutsche machte mit Hilferufen auf sich aufmerksam und wurde von anderen Piloten bemerkt.

Kössen – Unglücklich verlief der Start eines 53-jährigen Deutschen mit seinem Paragleiter am Samstagnachmittag vom Startplatz am Unterberghorn in Kössen. Unmittelbar nach dem Start klappte der Schirm des Deutschen aufgrund der Windverhältnissse zusammen, wie die Polizei berichtet. Anschließend wurde der Paragleiter von einer Windböe gegen eine Felswand geworfen. Dabei zog sich der Mann einen offenen Bruch des Sprunggelenks zu. Der 53-Jährige stürzte noch einige Meter ab und verletzte sich auch noch an der Schulter.

Ein anderer Paragleiter hörte die Hilferufe des Verunglückten und alarmierte die Polizei in Kössen. Der Verletzte wurde mit einem Tau von der Hubschrauberbesatzung des Heli3 geborgen und ins Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht. Dort wurde er sofort nach der Einlieferung operiert. (tt.com)

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