Trauer um Scott McKenzie

Los Angeles – US-Folksänger Scott McKenzie, der 1967 mit der Hymne der Flower-Power-Bewegung, „San Francisco“, einen Welthit geschaffen hatt...

Los Angeles –US-Folksänger Scott McKenzie, der 1967 mit der Hymne der Flower-Power-Bewegung, „San Francisco“, einen Welthit geschaffen hatte, ist tot. Der Sänger, Songwriter und Gitarrist, der mit bürgerlichem Namen Philip Wallach Blondheim hieß, starb nach Angaben seines Freundes Gary Hartman am Samstag im Alter von 73 Jahren an den Folgen eines schweren Nervenleidens. McKenzie schloss sich nach einem Jahrzehnt der Soloauftritte in den 1980ern der Gruppe The Mamas & The Papas an.

Seine australischen Freunde Gary und Raylene Hartman verbreiteten die Nachricht am Sonntag auf der offiziellen Internetseite von McKenzie, die sie bisher in seinem Namen betrieben. „Es war der schwerste Eintrag der letzten 15 Jahre“, bestätigte Hartman der Nachrichtenagentur dpa.

McKenzie litt unter dem Guillain-Barré-Syndrom, einem Nervenleiden, das zu Lähmungserscheinungen führt. Er lebte laut Website allein mit seiner Katze Spider und war gerade von einem Krankenhausaufenthalt nach Hause entlassen worden. (APA, dpa)


Kommentieren


Schlagworte