Bentley spekuliert gerne mit offenem Mulsanne

Die Luxusmarke von Volkswagen arbeitet nicht nur an einem riesigen Geländewagen, sondern auch an einem langen Nobel-Cabrio.

Crewe, Los Angeles –Es gibt sie nicht nur im Film, die reichen Menschen, die sich Luxuswagen zulegen. Schwarz auf Weiß ist in einer Pressemitteilung von Bentley zu lesen, dass sich im ersten Halbjahr 2012 fast 4000 Käufer ein Fahrzeug der Edelmarke aus Crewe (Großbritannien) aneigneten. Die Auslieferungen stiegen somit um 32 Prozent, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.

Der exponierten Volkswagen-Tochter geht es somit gut, aber sie hat keine Zeit für die Muße. Schon im Frühjahr erzielte sie mit dem Concept Car EXP 9 F Aufmerksamkeit, da es sich um einen riesigen Allradler handelt. Und im Rahmen des Concours d‘Elegance in Pebble Beach (USA) gewährte Bentley einen ersten Blick auf ein weiteres kostspieliges Vorhaben: die Cabrio-Version des Luxusliners Mulsanne.

„Die moderne, luxuriöse, technisch ausgereifte Mulsanne-Limousine bietet eine perfekte Plattform für das eleganteste Cabriolet der Welt“, wirbt Vorstandsvorsitzender Wolfgang Dürheimer für den Entwurf. „Das Cabriolet-Konzept wird die Attraktivität der Mulsanne-Baureihe noch weiter steigern und gleichzeitig das Profil der Marke Bentley besonders in neuen und aufstrebenden Märkten erweitern.“

Mit offenen Fahrzeugen der nobleren Art haben die Briten schon genügend Erfahrung gesammelt: In Erinnerung sind etwa das Park Ward SI Drophead Coupé, der Corniche und der Azure. Derzeit befindet sich im Bentley-Cabrio-Sortiment der Continental GTC als V8, W12 und Supersports. (hösch)

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