Extremschwimmer brach Bodenseedurchquerung ab

Der Extremschwimmer Maximilian Melyarki hat in der Nacht auf Mittwoch seinen Schwimm-Marathon im Bodensee abgebrochen. Um 1.19 Uhr beendete er den Versuch, das Gewässer in seiner ganzen Länge von 64 Kilometern ohne Neoprenanzug zu durchschwimmen, wie Oliver Halder von der Event-Organisation Bodenseequerung mitteilte. Mit 33 Kilometern schaffte Melyarki die Hälfte der Strecke.

Laut Plan wollte der Extremsportler am Mittwochvormittag in Bregenz ankommen. Der Student aus dem bayerischen Altötting war am Dienstag im deutschen Bodman-Ludwigshafen gestartet. Er wollte den Bodensee in 24 Stunden durchschwimmen, geriet aber wegen unerwartet starken Gegenwinds schon bald in Rückstand. Zuvor hatten zwei andere Schwimmer ihre Ziele bei ähnlichen Vorhaben verfehlt.


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