Bauverbot statt Millionenschutz

Nicht nur in Schutzbauten investieren: Angesichts steigender Naturgefahren fordert der Rechnungshof Tirol auf, Rückwidmungen von Bauland in Gefahrenzonen durchzuführen.

Innsbruck –Im Durchschnitt wurden in den vergangenen Jahren rund 35 Millionen Euro jährlich zur Sicherung des Tiroler Siedlungsraumes vor den 1878 Wildbächen und 2189 Lawinen investiert. 1276 Gebäude befinden sich nach wie vor in der roten Gefahrenzone, 22.517 Immobilien in der gelben Zone. Dazu gibt es noch Tausende Quadratmeter gewidmetes Bauland in den Gefahrenzonen. Und um Letzteres sorgt sich der Bundesrechnungshof (RH).

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