Grubenlampe für den guten Geist des Bergbaumuseums

Brixlegg – In der alten Brixlegger Volksschule etablierte sich vor mehr als 20 Jahren das Tiroler Bergbau- und Hüttenmuseum. Doch schon Ende...

Brixlegg –In der alten Brixlegger Volksschule etablierte sich vor mehr als 20 Jahren das Tiroler Bergbau- und Hüttenmuseum. Doch schon Ende 1986 war ein Verein gegründet worden, der viel bewegen konnte. Der erste Obmann war Jörg Wallner, ihm folgte Robert Stibich. Mehr als 20 Jahre engagierte sich Stibich für das Museum, in dem Schaustücke aus der Ur- und Frühgeschichte, die Mineraliensammlung von Wolfram Bitterlich und auch ein Hunt, der aus einem Stollen am Gratlspitz geborgen wurde, zu sehen sind.

Jetzt wurden im Museumsverein, in dem sich viele Idealisten zusammengefunden haben, die Karten neu gemischt. Wolfgang Rebitsch ist der neue Obmann des Museums, das vor Jahren auf Räumlichkeiten im Ausmaß von 400 Quadratmetern ausgeweitet werden konnte. Rebitsch, dem als Stellvertreter Hannes Lugger mit dem Schwerpunkt Bergbau und Helmut Wörz als Fachmann im Hüttenbereich zur Seite stehen, hat sich einiges vorgenommen.

Gerold Sturmmair vom Bergbau-Aktiv-Team überreichte Robert Stibich, der zum Ehrenobmann ernannt wurde, für seinen Einsatz rund um das Museum eine „Grubenlampe für daheim“. Übrigens: Im Museumshaus wird auch der bekannte Brixlegger Alpinist und Forscher Hias Rebitsch entsprechend gewürdigt. (zw)


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