Gas- und Wärmeindustrie zahlen 3,0 bis 3,4 Prozent mehr

Die 6.000 Beschäftigten des Fachverbands der Gas-und Wärmeunternehmungen erhalten 3,0 bis 3,3 Prozent mehr Ist-Lohn.

Wien - Die 6.000 Beschäftigten des Fachverbands der Gas-und Wärmeunternehmungen erhalten 3,0 bis 3,3 Prozent mehr Ist-Lohn, der Mindestlohn steigt um 3,3 bis 3,4 Prozent. Damit ist es den Gewerkschaften Pro-Ge und GPA einmal mehr gelungen, trotz der von der Industrie aufgesplitteten Metaller-Verhandlungen zu einem weiteren einheitlichen Ergebnis zu kommen.

Nachdem der größte Fachverband mit 120.000 Beschäftigten, die Maschinen- und Metallwarenindustrie, heuer aus den gemeinsamen Kollektivvertragsverhandlungen für alle sechs Metallerverbände ausgeschieden war hatte es sich die Gewerkschaft auf die Fahnen geheftet, trotzdem einheitliche Abschlüsse zu erzielen. Vier der sechs Fachverbände haben sich bereits geeinigt, unter ihnen auch die Maschinen und Metallwarenindustrie. Sie schloss mit einem Lohnzuwachs von 3,0 bis 3,4 Prozent ab. Die aktuelle Inflationsrate liegt bei 2,7 Prozent.

Am Montagnachmittag findet die zweite Verhandlungsrunde mit dem Fachverband Nichteisenmetallindustrie für rund 7.000 Beschäftigte statt. (APA)

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