„Beschmutzen Ruf der Mutter“

Der wegen des Goldmordes verdächtige Polizist belastet erneut das Mordopfer als Komplizin. Die Angehörigen schäumen, die Staatsanwaltschaft schüttelt den Kopf.

Von Reinhard Fellner

Innsbruck, Wiesing –Noch heuer soll es rund um den geheimnisvollen „Goldmord“ von Wiesing zu einer Anklage­ durch die Staatsanwaltschaft kommen. Bisher hatte die Anklagebehörde immer wieder betont, dass sich die Verdachtslage gegen den des Mordes, Mordversuchs und schweren Raubes verdächtigen Zillertaler Polizisten (für ihn gilt die Unschuldsvermutung) sogar noch erhärtet habe­. Im Gegensatz dazu hält dieser jedoch an der Version­ fest, wonach die getötete Bankangestellte seine Komplizin bei einem fingierten Raubüberfall gewesen sei.

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