Postwürfe mit neuen Vorwürfen

Rietz – Rund um das Urteil zu den drei Reihenhäusern, die durch eine frühere Mülldeponie absinken, erhielten die Rietzer Gemeindebürger in d...

Rietz –Rund um das Urteil zu den drei Reihenhäusern, die durch eine frühere Mülldeponie absinken, erhielten die Rietzer Gemeindebürger in den letzten Tagen Post. Da war zum einen eine sechsseitige „offizielle Information der Gemeinde“ von Bürgermeister Gerhard Krug. Zum anderen reagierte auch die FPÖ-Bezirkschefin und Rietze­r Bürgerin Nadja Benda mit einer neuerlichen Rücktrittsforderung an Krug.

Dieser bezeichnet die damalige Klage der Hausbesitze­r aus Sicht der Gemeinde als „zu verfrüht“. Das Urteil, dass Rietz die Summe von 685.000 Euro zahlen musste, sei für ihn unverständlich. Und er führt an, dass die Gemeinde Anlass zur Annahme hatte, „dass nicht allein die Bodenbeschaffenheit für die Schäden an den Häusern“ verantwortlich sei. Der Gemeinderat wolle die „geerbte Angelegenheit“ sachlich zu Ende bringen

Benda wirft in ihrem Postwurf Krug wiederum vor, dass zumindest Anwalts- und Prozesskosten vermeidbar gewesen wären. (pascal)

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