Felsrutsch beschäftigt die Staatsanwaltschaft

Wies das betroffene Wohnhaus am Iselsberg schon vor dem Felsrutsch Baumängel auf? Untersuchung wegen fahrlässiger Gemeingefährdung läuft.

Von Claudia Funder

Iselsberg-Stronach –Das Ereignis, das sich am 5. November des Vorjahres in der kleinen Osttiroler Gemeinde Iselsberg-Stronach abspielte, hatte nicht nur in Osttirol für Fassungslosigkeit, sondern überregional für großes Medieninteresse gesorgt. Ein nach einem Felsrutsch massiv beschädigtes Mehrparteienhaus eines privaten Eigners war nicht mehr zu retten und musste aus Sicherheitsgründen am Folgetag abgerissen werden. Die Mieter verloren ihr gesamtes Habe. Personen kamen nicht zu Schaden.

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