ÖFB trennte sich einvernehmlich von Tormann-Trainer Konrad

„Damit sollen jedwede Problemkonstellationen, die sich aus der Kandidatur von Otto Konrad als Nummer zwei auf der Liste ‚Team Stronach‘ bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Salzburg ergeben könnten“, hieß es in der ÖFB-Mitteilung.

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Wien - Otto Konrad ist aufgrund seines politischen Engagements nicht mehr Tormann-Trainer des Fußball-Nationalteams. In einem persönlichen Gespräch zwischen ÖFB-Präsident Leo Windtner und dem 48-jährigen Steirer „hat man sich darauf geeinigt, dass der ÖFB bis auf Weiteres nicht mehr auf die Dienste von Otto Konrad als Tormanntrainer zurückgreifen wird“, teilte der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) am Dienstagnachmittag mit.

„Damit sollen jedwede Problemkonstellationen, die sich aus der Kandidatur von Otto Konrad als Nummer zwei auf der Liste ‚Team Stronach‘ bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Salzburg ergeben könnten, hintangehalten werden. Die Trennung ist in beiderseitigem gutem Einvernehmen erfolgt“, betonte der ÖFB „seine parteipolitische Unabhängigkeit“. Bezüglich eines Nachfolgers ist noch keine Entscheidung getroffen worden. (APA)


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