Jeder dritte Innsbrucker nützt bereits die Fahrplan-App der IVB

45.000 Mal ist der Handydienst der Innsbrucker Verkehrsbetriebe im Vorjahr heruntergeladen worden. Und das Service wird bald erweitert.

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Innsbruck – Es sind recht beeindruckende Zahlen, die die Innsbrucker Verkehrsbetriebe am Mittwoch zu ihren digitalen Diensten bekannt gegeben haben. 2012 wurden 1.435.000 Besucher auf der IVB-Homepage gezählt. Damit hat mit rund 120.000 Besuchern statistisch gesehen jeder Innsbrucker die Seite einmal pro Monat besucht, viele davon vor allem die Fahrplanauskunft.

Völlig im Trend liegt das digitale IVB-Angebot auch bei den verwendeten Kanälen, wo eine klare Verschiebung in Richtung mobiler Endgeräte zu erkennen ist. Jede zweite Anfrage laufe über die App „IVB-Scout“, berichtet Geschäftsführer Martin Baltes, der ankündigt, „weiter verstärkt in Richtung mobiler Lösungen“ zu arbeiten. Die App sei im Vorjahr rund 45.000 Mal heruntergeladen worden. Geht man davon aus, dass die meisten User im Einzugsgebiet von Innsbruck leben, wäre dies ein Anteil von rund 30 Prozent im Vergleich zur Innsbrucker Bevölkerung. Pro Quartal holten sich die Nutzer des kleinen Handyprogramms insgesamt rund zwei Millionen Echtzeitauskünfte zum Öffi-Fahrplan.

Wie von Baltes angekündigt, baut die IVB ihr Angebot weiter aus: „Schon bald“ soll die IVB-Ticketshop-App gestartet werden, die den Kauf des Fahrscheins mit dem Handy ermöglichen wird. Den Anfang macht das Semester-Ticket. Bereits im September 2012 startete der Online-Ticketshop für das Semester-Ticket. (upf, tt.com)

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