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Die Tomate aus dem Autoreifen

New York und Kuba machten es vor, jetzt ist „Urban Gardening“ auch in Innsbruck Thema. Christa Müller erklärt, warum Gärtnern in der Stadt zum Massenphänomen wurde.

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Von Miriam Hotter

Innsbruck –Es ist dieser Moment, wenn nach einem langen Winter wie diesem die ersten Knospen im eigenen Garten blühen. Eines Morgen blitzen sie vom Magnolienbaum. Nach trüben Wintertagen sind die schneeweißen, zartrosa oder purpurfarbenen Blüten ein wahres Seelenelixier. Der eigene Garten – ein exklusives Luxusgut für Landmenschen? Von wegen. Das Gärtnern hat die Stadt längst erreicht. Und weil es ein Trend ist, nennt man es „Urban Gardening“.


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