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Krach in Rettung: Johanniter klagen Rettungsbündnis

Im Tiroler Rettungswesen stehen die Zeichen erneut auf Sturm. Wegen massiver Einsparungen geraten sich jetzt die Rettungsdienste selbst in die Haare.

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Von Peter Nindler

Innsbruck –Es ist eine endlose Geschichte, die auf einen neuen Höhepunkt zusteuert. Denn im Tiroler Rettungsbündnis kracht es gewaltig zwischen der Rettungsdienstgesellschaft des Roten Kreuzes und seinen Partnern aus der seinerzeitigen Bietergemeinschaft zur Organisation des bodengebundenen Rettungswesens. Hintergrund sind die notwendigen Einsparungen von rund 700.000 Euro, um im laufenden Betrieb positiv zu bilanzieren und die Schuldenlast von 2,4 Millionen Euro abzubauen.


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