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Kampf gegen mörderische Deals

Das erste globale Waffenhandelsabkommen könnte viele Leben retten. Doch noch fehlt es an Sanktionsmöglichkeiten und auch die Unterstützung der größten Waffenkäufer und -verkäufer ist nicht sicher.

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Von Patricio Hetfleisch

Innsbruck –Der März war der bisher blutigste Monat im syrischen Bürgerkrieg. 6000 Menschen sollen dem Kräftemessen zwischen Rebellen und Assad-Regime in den 31 Tagen zum Opfer gefallen sein. Insgesamt wurden laut Schätzungen 120.000 Menschenleben ausgelöscht. Und viele weitere werden folgen. Denn nach wie vor ist das Regime nicht bereit, nachzugeben, nach wie vor funktionieren die Nachschublinien für Waffen (siehe Infografik) bestens.


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