VIPs legen intime Beichten ab

Privates bleibt privat. Ein Motto, auf das Promis immer wieder pochen. Zwei Stars haben jetzt aber aus dem Nähkästchen geplaudert.

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Los Angeles –Was sie heute zum Frühstück verspeist haben, welches Lied sie gerade auf und ab hören und welche Beziehung sie zu ihrem Haustier haben – über solche unterm Strich doch recht uninteressante Dinge informieren uns die Promis gern und ausgiebig. Doch wie es wirklich in ihnen aussieht – darüber schweigen sie (mitunter zu Recht) eisern.

Gleich zwei Herrschaften haben ihr privates Schweigegelübde jetzt aber gebrochen. Da wäre zum einen Tom Cruise, der zwar für spektakuläre Auftritte bekannt ist (man erinnere sich an seinen Couch-Sprung bei Talklady Oprah Winfrey), aber in Sachen Gefühle eher ein wenig „schmähstad“ ist. Im Interview mit dem Sender ProSieben sprach er jetzt aber zumindest erstmals über die Scheidung von Katie Holmes. Er sei von der Trennung im vergangenen Juni komplett überrumpelt worden, betonte er: „Ich hatte das nicht erwartet.“ Sein 50. Geburtstag, den er kurz darauf feierte, sei deshalb alles andere als lustig gewesen. Er habe „unglaublich viel Zeit gehabt, nachzudenken“, gab er zu. Sein Ergebnis: „Das Leben ist eine Herausforderung. 50 zu sein und Erfahrungen zu haben und zu denken, du hast alles im Griff, und dann trifft es dich – das ist es, was das Leben ausmacht. Das Leben ist tragikomisch, man braucht einen gewissen Sinn für Humor.“ Diesen hätte er zwischenzeitlich übrigens wiedergefunden.

Mit einem Geständnis der ganz anderen Art lässt wiederum Schauspielkollegin Jada Pinkett-Smith aufhorchen. Um laufenden Gerüchten bezüglich Affären und einer Ehekrise endlich einen Riegel vorzuschieben, soll die 41-Jährige nämlich kurzerhand ihr „Ehe-Geheimnis“ ausgeplaudert haben. „Ich habe immer zu Will gesagt: Du kannst tun, was immer du willst, solange du dich im Spiegel anschauen kannst und mit dir im Reinen bist“, soll die Gattin von Will Smith jetzt der US weekly verraten haben. Auf gut Deutsch: Die beiden Hollywoodstars führen eine offene Beziehung. „Am Ende des Tages ist Will für sich selbst verantwortlich“, so die Schauspielerin weiter. „Will ist mein bester Freund. Er war in den schwierigsten Stunden meines Lebens an meiner Seite. So etwas bindet für immer.“ Ob das aber auch immer mögliche Affären vergessen lässt – man wird sehen. (bunte.de,kew)


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