77-jähriger Tiroler nach Unfall in Oberösterreich gestorben

Das Auto des 77-jährigen Kufsteiners war am Montag auf der Westautobahn in Oberösterreich gegen die Leitschiene geprallt. Der Tiroler erlag im Linzer Krankenhaus seinen Verletzungen.

Wels, Innsbruck – Ein 77-jähriger Tiroler ist nach einem Verkehrsunfall am Montag in Oberösterreich gestorben. Er war auf der Westautobahn (A1) im Gemeindegebiet von Eberstalzell im Bezirk Wels-Land beim Aufprall auf eine Leitschiene aus seinem Auto geschleudert worden, wie die Polizei Pressestelle in einer Aussendung berichtete.

Der 77-jährige Pensionist aus dem Bezirk Kufstein fuhr Montagnachmittag auf Salzburger Richtungsfahrbahn, als sein Wagen aus vorerst ungeklärter Ursache ins Schleudern und rechts von der Straße abkam. Er stieß gegen die Metallleitschiene. Durch den Anprall sprang die Fahrertüre auf und der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert. Das Auto fuhr führerlos weiter und kam nach mehr als 30 Metern in der Wiese eines gesperrten Parkplatzes zum Stillstand.

Der Lenker wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 10 in das Linzer Allgemeine Krankenhaus geflogen. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. Die beiden Beifahrer, ein 67-Jähriger aus Kufstein und ein 42-Jähriger aus Innsbruck, wurden nicht verletzt. (APA)

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