Pfingstwochenende: Drei tödliche Unfälle auf Österreichs Straßen

Es ist die bisher unblutigste Bilanz der seit 1967 geführten Statistik: Am Pfingstwochenende kamen in Österreich drei Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben – darunter ein 77-jähriger Tiroler.

Wien – Nach den vorläufigen Zahlen des Innenministerium sind am Pfingstwochenende drei Menschen auf Österreichs Straßen ums Leben gekommen – zwei in Oberösterreich und einer in Niederösterreich. Diese Bilanz ist die bisher unblutigste der seit 1967 geführten Statistik. Der bisher niedrigste Wert wurde 2008 mit fünf Toten verzeichnet, der höchste 1979, als 45 Personen starben.

Die drei tödlichen Unfälle von Freitag 00.00 bis Pfingstmontag 24.00 Uhr:

Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kommt am Samstag ein 30-jähriger Motorradfahrer in Oberösterreich zu Sturz und rutscht in einer Kurve gegen einen entgegenkommenden Pkw.

Ebenfalls im Land ob der Enns stirbt ein 77-jähriger Pkw-Lenker aus Tirol nach einem Alleinunfall auf der Westautobahn (A1) im Krankenhaus.

In Niederösterreich gerät ein 17-jähriger Mopedfahrer in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und prallt frontal gegen einen Pkw. Er dürfte zu schnell unterwegs gewesen sein. (APA)

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