Feuerwehr-Chef wiedergewählt

Bezirksfeuerwehrkommandant Johann Steinberger bleibt weitere fünf Jahre im Amt.

Von Harald Hintner

Schwaz –Der Bezirksfeuerwehrvorstand hat in den letzten fünf Jahren unter Kommandant Johann Steinberger offenbar zu aller Zufriedenheit gearbeitet und vieles vorangebracht. Jedenfalls wurde ihm bei den Neuwahlen am 126. Bezirksfeuerwehrtag im SZentrum in Schwaz neuerlich das Vertrauen der Florianijünger geschenkt. Ebenso wie seinem Stellvertreter Albert Bichler, Kassier Hannes Eberharter und Schriftführer Andreas Gerstenbauer.

Steinberger und Bezirksfeuerwehrinspektor Stefan Geisler konnten einen beachtlichen Leistungsbericht der 39 freiwilligen Feuerwehren und sechs Betriebsfeuerwehren mit insgesamt 2942 aktiven Feuerwehrmännern und -frauen vorlegen.

Im abgelaufenen Jahr kam es wieder zu einem Anstieg bei den Einsätzen, insgesamt waren es 2127, davon 321 Brandeinsätze, 152 Brandsicherheitswachen, 378 Fehlausrückungen und 1276 technische Einsätze. Diese Einsätze wurden von 19.123 Mann in 29.581 Einsatzstunden geleistet. Für die allgemeine Jugendarbeit wurden insgesamt über 19.232 Stunden bei den 22 Jugendfeuerwehren mit 198 Burschen und 26 Mädchen aufgewendet.

Im Rahmen des Bezirksfeuerwehrtages gab es auch Ehrungen. Das Landesfeuerwehrverdienstzeichen der Stufe 4 (Verdienstzeichen in Bronze des Landes-Feuerwehrverbandes) erhielten ABI Jakob Unterladstätter (FF Strass), OBI Daniel Jäger (FF Ramsau), OBI Walter Theurezbacher (FF Wiesing), OBI Martin Ortner (FF Weer) und BI Anton Lechner (FF Vomperbach). Befördert wurden ABI Jakob Unterladstätter (Abschnitt Jenbach) und ABI Georg Stubenvoll (Abschnitt Achental). Ausgezeichnet als feuerwehrfreundlichsten Arbeitgeber wurde die Zillertaler Gletscherbahn in Tux, das Hotel Edenlehen in Mayr­hofen und Empl Fahrzeugwerke in Kaltenbach.

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Dem Bezirksfeuerwehrtag wohnten u. a. auch Bezirkshauptmannstellvertreter Wolfgang Löderle, Bürgermeister Hans Lintner, die NR Franz Hörl und Hermann Gahr, LA Josef Geisler, Landesfeuerwehrkommandant Klaus Erler sowie Landesfeuerwehrinspektor Alfons Gruber bei.


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