Tiwag-Spitze verhandelt in Amerika

Bereits diese Woche könnten die Wei-chen für einen Ausstieg der Tiwag aus mehr als der Hälfte der Cross-Border-Verträge gestellt werden.

Innsbruck –Die Anfang der 2000er-Jahre geschlossenen Cross-Border-Verträge (CBL) der Tiwag mit US-Investoren sorgen seit Jahren für heftige politische Debatten in Tirol. 14 Kraftwerke und Teile des Stromnetzes hat der Landesenergieversorger langfristig an US-Trusts verleast und dann wieder zurückgemietet. Die Finanz- und Bankenkrise hat die gesamten Risken dieser Veranlagungsgeschäfte aufgezeigt. Die Tiwag musste zuletzt bis zu sechs Millionen Euro jährlich für die Depot-Besicherung der Rückmieten aufwenden.

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