Paintball verfehlte Zuggast nur knapp - Schützen ausgeforscht

Die drei jungen Männer hatten aus einem fahrenden Pkw auf die Achenseebahn gefeuert.

Maurach – Anfang Mai hatten vorerst unbekannte Paintball-Schützen aus einem fahrenden Auto heraus auf den fahrenden Zug der Achenseebahn geschossen. Dabei schlug eine Farbkugel nur 20 Zentimeter neben einer in der Bahn sitzenden Frau ein. Die Frau bekam einige Farbspritzer in die Augen, blieb aber ansonsten unverletzt.

Knapp 40 Minuten später wurde ganz in der Nähe ein 23-jähriger Mann von einer Paintball-Kugel am Oberschenkel getroffen und erlitt einen Bluterguss. Ein paar Stunden später trafen Farbpatronen das Gebäude der Autobahnraststätte in Vomp.

Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und konnte jetzt drei Männer im Alter von 20 Jahren als Verdächtige ausforschen. Ihnen droht nun eine Anzeige wegen Körperverletzung und Gefährdung. (tt.com)

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