Haushaltsenergie im Februar teurer, aber im März billiger

Die Preise für Haushaltsenergie im Februar lagen um 2,2 Prozent über Vorjahr, dafür wurde im März ein Rückgang um 1,5 Prozent registriert.

Wien – Die Preise für Haushaltsenergie sind im Februar 2013 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,2 Prozent gestiegen. Im März 2013 war Energie für die Haushalte um 1,5 Prozent billiger als im März 2012. Dies geht aus dem von der Österreichischen Energieagentur berechneten Energiepreisindex (EPI) hervor.

Gegenüber dem Vormonat Jänner war Energie im Februar 2013 um 1,4 Prozent teurer, im März 2013 verglichen mit Februar 2013 um 1,2 Prozent billiger.

Zum Vergleich: Der Verbraucherpreisindex (VPI) erhöhte sich im Februar im Jahresabstand um 2,5 Prozent und im März um 2,3 Prozent.

Super teurer, Diesel billiger

Eurosuper war heuer im Februar noch um 1,9 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, Diesel um 0,7 Prozent billiger. Im März verbilligte sich Eurosuper im Jahresvergleich um 4 Prozent und Diesel um 4,7 Prozent. Heizöl kostete im Februar um 1,6 Prozent weniger und im März um 6,7 Prozent weniger.

Der Strompreis stieg im Februar im Jahresabstand um 6,2 Prozent und lag im März um 5,8 Prozent höher als ein Jahr davor. Der Gaspreis blieb stabil. Fernwärme kam im Februar um 6,4 Prozent teurer, im März um 6,6 Prozent.

Feste Brennstoffe und Brennholz teurer

Die Preise für feste Brennstoffe waren im Februar um durchschnittlich 4,6 Prozent höher. Brennholz verteuerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,2 Prozent. Holzpellets kosteten um 3,3 Prozent mehr.

Im März stiegen die Preise für feste Brennstoffe um 2,7 Prozent. Brennholz war um 2,6 Prozent teurer. Die Preise für Holzpellets stiegen um 4,1 Prozent. (APA)


Kommentieren


Schlagworte