Hypo serviert mit Wild Card in neuer Halle

Von Alex Gruber...

Von Alex Gruber

Innsbruck –Der neuerliche und bereits achte Gang in die Champions League steht für das Hypo Tirol Volleyballteam trotz verlorenem Meistertitel gegen Aich/Dob im Herbst bevor. Das Ansuchen um eine Wild Card für die Champions League wird über den Österreichischen Volleyballverband (ÖVV) und internationalen Verband (CEV) eine positive Antwort finden. Der Vizemeister vom Inn muss allerdings erstmals aus seiner geliebten USI-Halle weichen, da eine neuerliche Ausnahmegenehmigung für die zu kleinen Räumlichkeiten (34x20 Meter) nicht mehr möglich sein wird.

„Wir haben ein gutes Angebot von der Olympiaworld“, hat Hypo-Manager Hannes Kronthaler eine neue Austragungsstätte mit den vorgeschriebenen CEV-Maßen (40x25 m) für die drei Champions-League-Heimspiele in der Gruppenphase schon gefunden. „Lieber würde ich in der kleinen Halle spielen“, äußert Kronthaler einen Wunsch – im Wissen, dass die Tiwag-Arena nicht nur wegen der Eiszeiten der Innsbrucker Haie ziemlich ausgelastet ist.

Das Wichtigste ist und bleibt neben der sofortigen Rückeroberung des österreichischen Meistertitels aber die Teilnahme an der Champions League. „Mit der fixierten Teilnahme eröffnen wir auch die Gespräche. Denn wenn man in der Champions League spielt, kann man natürlich mit anderen Kalibern sprechen“, unterstreicht Kronthaler, dass er auch in Zukunft nichts von der zweiten Geige bzw. zweiten (Spieler-)Wahl wissen will.

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