„Eigentlich fahren wir nur im Kreis“

Mercedes-Sportchef Toto Wolff im Gespräch mit der TT über hohe Erwartungshaltung, das leidige Thema Pirelli oder Big Brother.

Aus Monaco: Daniel Suckert

Monaco –Wer in Monaco beim deutschen Formel-1-Rennstall Mercedes im Motorhome vorbeischaut, dem schwappt förmlich eine Welle der Euphorie entgegen. Das Team gibt sich, im Gegensatz zu den vergangenen drei Saisonen, offener und lockerer. Bei Mercedes hoffen alle Beteiligten, dass sich ein weltmeisterlicher Spirit entwickelt. Einen Mitgrund für die neue Aufbruchstimmung stellt der Wiener Toto Wolff dar. Der Mercedes-Sportchef hat seit seinem Dienstantritt am Anfang des Jahres versucht, dem Silberpfeil einen weiteren Schubser in die richtige Richtung zu geben. Besonders viel Wert legt der ehemalige Rennfahrer auf das „Wir“ – das wird bei ihm dick unterstrichen.

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