Steiner weist Kritik an Einmalzahlung zurück

Lienz – Als ungerechtfertigt weist Gemeinderat Kurt Steiner (ÖVP) die Kritik der Gemeinderäte der Liste Stadt Lienz (LSL) an der Einmalzahlu...

Lienz –Als ungerechtfertigt weist Gemeinderat Kurt Steiner (ÖVP) die Kritik der Gemeinderäte der Liste Stadt Lienz (LSL) an der Einmalzahlung von 250 Euro an Bedienstete der Stadt Lienz – die TT berichtete – zurück. „Die Lohnerhöhungen in der Privatwirtschaft betragen je nach Kollektivvertrag zwischen zwei und drei Prozent“, so Steiner. Die Nulllohnrunde bedeute daher eine deutliche Schlechterstellung der Gemeindebediensteten gegenüber der Mehrheit der Arbeitnehmer. Dies bedeute bei einem monatlichen Nettoeinkommen von 1.200 Euro einen Reallohnverlust von rund 500 Euro netto pro Jahr. Der Gemeinderat gewährte die Einmalzahlung als Ausgleich für die entfallene Lohnerhöhung von 250 Euro. Das ergebe nach Abzug von Sozialversicherung und Lohnsteuer laut Steiner eine Auszahlungssumme von einmalig 129 Euro netto: „Die Einmalzahlung ist als Anerkennung für die gute Arbeit der Gemeindebediensteten zu sehen.“ (TT)


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