Zwischen Baum und Kinderspiel

Innsbruck – Groß war unter den Spaziergängern in Innsbruck in den vergangenen eineinhalb Jahren der Aufschrei, wenn entlang der Uferstreifen...

Innsbruck –Groß war unter den Spaziergängern in Innsbruck in den vergangenen eineinhalb Jahren der Aufschrei, wenn entlang der Uferstreifen am Inn Holz­arbeiten durchgeführt wurden. Auch wenn da und dort Kritik mitunter berechtigt erscheinen mag, so verfolge die Stadt mit diesen Maßnahmen durchaus ein Konzept, wie kürzlich die beiden hierfür verantwortlichen Politiker Vize-­BM Christoph Kaufmann (Forstamt) und Stadtrat Gerhard Fritz (Grünanlagen) vor Ort zu erklären versuchten.

„Im Bezug auf die Artenvielfalt war die Ausdünnung des Unterholzbestandes wichtig“, sagte Fritz. Gerad­e aus ökologischer Sicht sei das Projekt „Innsbruck an den Inn“ sinnvoll. Allein im Bereich des Sieglanger Stegs wurden 100 neue Bäume – in enger Kooperation mit Baubezirks-, Forst- und Gartenamt – gepflanzt.

Derweil stattete dieser Tage eine Delegation der International Children’s Games (ICG; Intern. Kinderspiele) der Landeshauptstadt einen Besuch ab. Wie berichtet, möchte sich die Stadt als Austragungsstätt­e der Kinder-Winterspiele 2016 bewerben. Hierfür wurden dem ICG-Generalsekretär Richard Smith die Eckpunkte der Bewerbungsunterlagen präsentiert. Auch Spielstätten wurden besichtigt. (TT)


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