Schaumparty trockengelegt

Weil „Auflagen nicht erfüllt wurden“, setzte die Stadt einem Event in Innsbruck ein Ende.

Von Katharina Zierl

Innsbruck –Schaum aus, Licht an. Um 2.30 Uhr fand die laut Veranstalter „größte Schaumparty Europas“ ein frühzeitiges Ende. In der Nacht auf Sonntag ging der Event in der Innsbrucker Olympiaworld über die Bühne. Bis Elmar Rizzoli, Sicherheitsreferent der Stadt Innsbruck, den Veranstalter aufforderte, die Musik abzudrehen und das Partyvolk heimzuschicken. Grund für das abrupte Ende: „Auflagen wurden nicht eingehalten. Der Schaum hätte nicht höher als einen Meter sein dürfen. Teilweise stand er aber mannshoch.“ Darüber hinaus hätte kein Schaum „aus der Halle hinausgetragen“ werden dürfen, sagt Rizzoli. „Im Garderoben- und Toilettenbereich war er aber überall. Teilweise sind Leute auf der rutschigen Stiege gestürzt. Das war einfach ein zu großes Risiko“, sagt der Sicherheitsreferent. Verletzt sei niemand worden.

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