US-EU-Freihandel: Chefverhandler sprechen von gutem Start

Die erste Runde der Gespräche zum Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU verliefen durchaus positiv. Bis zur geplanten Lösung Ende 2014 sei es aber noch ein harter Weg.

Washington – Die Gespräche zwischen den USA und der Europäischen Union mit dem Ziel eines Freihandelsabkommens haben einen guten Start erwischt. Es brauche aber harte Verhandlungen, um die geplante Lösung Ende 2014 zu erzielen. Das die Nachrichtenagentur Reuters Freitagnachmittag mit Verweis auf Aussagen von US- und EU-Verhandlern.

US-Verhandlungsführer Daniel Mullaney erklärte, die Bedenken der EU zu den Überwachungstätigkeiten der USA sei noch nicht aufs Tapet gekommen, berichtet Reuters. Das Thema werde abseits der Handelsgespräche behandelt.

„Aus Sicht der EU war die Arbeit in dieser Woche sehr produktiv“, erklärte Ignacio Garcia-Bercero, EU-Chefverhandler in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Mullaney vor Journalisten. Beide sahen großes Potenzial für beide Volkswirtschaften durch das angestrebte Freihandelsabkommen. Jedenfalls wolle man zügig vorangehen, aber die Substanz sei wichtiger als Eile. (APA)

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