Auf der Suche nach Lebensgeschichten

Wien, Innsbruck – „Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie“ lautet der Titel einer virtuellen Ausstellung, die 2014, wenn s...

Wien, Innsbruck –„Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie“ lautet der Titel einer virtuellen Ausstellung, die 2014, wenn sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal jährt, starten soll. Im Auftrag der „Schloß Schönbrunn Kultur und Betriebsgesellschaft“ arbeitet ein Team von Historikerinnen und Historikern der Universität Wien daran, Einblick in die Geschichte der Jahre 1914–1918 zu geben: Dabei will man „auch die persönlichen Lebenswelten jener Menschen“ abbilden, „die in herkömmlichen Geschichtsbüchern oft ausgeklammert werden“, heißt es in einer Aussendung.

Deshalb starten die Projektverantwortlichen eine Sammelaktion: Gesucht werden schriftliche Dokumente und Objekte aus dem Alltagsleben aus ganz Österreich. Wer über solche verfügt und sie als Leihgaben zur Verfügung stellen möchte, kann sich an das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Uni Wien (Hr. Günter Müller) bzw. an lebensgeschichten@univie.ac.at wenden. (TT)


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