Vorwärts Tirol: Anna Hosp als Chefin im Gespräch

Innsbruck – „Ich könnte mir vorstellen, dass die sechs Bezirke hinter Anna Hosp stehen und sie zur Parteichefin wählen“, erklärt Vorwärts-Be...

Innsbruck –„Ich könnte mir vorstellen, dass die sechs Bezirke hinter Anna Hosp stehen und sie zur Parteichefin wählen“, erklärt Vorwärts-Bezirkssprecher Robert Possenig. Er selbst ist in der Generalversammlung am Freitag nicht stimmberechtigt. Das Lager um Anna Hosp und Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ruft am Freitag zur Generalversammlung. Neben einem neuen Chef soll auch ein neuer Vorstand gewählt werden. Erwartet wird, dass zehn der 14 Mitglieder zur Versammlung kommen. Die vier Landtagsabgeordneten dürften fernbleiben.

Letztere saßen im alten Vorstand und dieser werde nicht entlastet, erklärt Possenig. Vorwärts habe hohe Außenstände. „Ich gehe davon aus, dass die vier Mandatare die Parteienförderung beantragen werden. Alles andere wäre fahrlässig.“ Hans Lindenberger und seine Mitstreiter wollen als Klub weitermachen. „Die Generalversammlung ist rechtsunwirksam“, sagt Lindenberger. Ohne die Mehrheit der Abgeordneten kommt Vorwärts nicht an die Parteienförderung. Das sind 700.000 Euro im Jahr. (aheu)

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