Deutscher Paragleiter musste in 2060 Meter Höhe notlanden

Der Pilot war mit seinem Schirm acht Stunden in der Luft. Er landete in steilem und felsigem Gelände.

Sölden – Ein 51-jähriger Deutscher hat bei einer Notlandung mit seinem Paragleiter in Tirol Glück im Unglück gehabt. Der Mann musste am Dienstagabend wegen der Thermik in steilem, felsigen Gelände nordwestlich des Söldenkogels im Gemeindegebiet von Sölden (Bezirk Imst) in 2.060 Meter Höhe mit seinem Rettungsschirm notlanden. Wie die Polizei der APA mitteilte, wurde der Pilot anschließend mittels Tau aus einer Rinne geborgen.

Die Notlandung war zuvor von der gegenüberliegenden Talseite aus beobachtet worden. Der Deutsche hatte vor der Notlandung bereits eine Flugzeit von acht Stunden hinter sich. Er war von Garmisch Partenkirchen in Bayern aus gestartet. (APA)

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