Die Fußballfamilie will in Zukunft regelmäßig feiern

Der erste Innsbruck-Cup erfreute sich regen Zuschauerinteresses. Abseits des sehenswerten Fußballs kam auch der gute Zweck nicht zu kurz.

Von Adrian Stöckl

Innsbruck –Prestige, wohin das Auge blickte. Das Beste, was Innsbrucks (Amateur)-Fußball zu bieten hatte, fand sich gestern und vorgestern beim ersten Innsbruck Cup in der Reichenau ein. Im Endspiel trafen die favorisierten Wacker Amateure (RLW) auf die SVG Reichenau (UPC).

Bei den von Thomas Grumser gecoachten Wackerfohlen half am Samstag bereits Simon Piesinger aus, gestern schnupperte Daniel Brauneis Amateurluft. Doch zum Finale: Beide Teams begannen forsch, von Zurückhaltung keine Spur. Mario Haslacher sorgte bereits in der vierten Minute für die Führung der Gastgeber. Erst in der 44. Minute glich Max Hofer mit einem sehenswerten Kopfball aus. Als sich jeder schon auf ein Elfmeterschießen einstellte, traf Patrick Steinkellner etwas glücklich zum 2:1-Siegtreffer. Sowohl der siegreiche Reichenau-Trainer Flo Schwarz als auch Grumser waren mit dem Turnier zufrieden: „Eine sehr gute Idee. Das Niveau war gut“, gaben die beiden unisono von sich. „Ich freue mich bereits aufs nächste Jahr“, fügte Schwarz an.

Aber nicht nur auf, auch abseits des Platzes wurde den zahlreichen Zuschauern etwas geboten. So spielte der Club of Masters gespickt mit einiger Prominenz gegen ein Star-Sportwetten-Allstar-Team. Die kickboxenden Weinoldzwillinge lieferten eine amüsante Showeinlage ab. Auch Organisator Georg Herrmann war rundum zufrieden: „Ansprechende Leistungen, topbesetzte Schiris, und der soziale Aspekt kam auch nicht zu kurz. Ein Fußballfamilienfest. Wiederholung garantiert.“ Nächstes Jahr am Sportplatz der SPG IBK West.

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