Mair: „Kein Landesgeld nach Sotschi“

Heute wollen die Tirol Werbung und das ÖOC die Verträge für das Österreicherhaus in Sotschi fixieren. Doch die Kritik daran wird lauter.

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Hoch über Innsbruck am Bergisel, dort, wo es beim Skispringen auch um einen perfekten Absprung geht, soll heute die Partnerschaft zwischen der Tirol Werbung und dem Österreichischen Olympischen Komitee (ÖOC) für die Winterspiele im russischen Sotschi 2014 erneuert werden. Der Klubobmann des ÖVP-Koalitionspartners auf Landesebene, der grüne Geb­i Mair, ist der Überzeugung, dass für das Land der richtige Zeitpunkt des Absprungs vom heimischen Paket für Sotschi noch nicht vorbei ist: „Ich find­e, dass kein Landesgeld nach Sotschi gehen sollte.“

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