7000 Bauern müssen zurückzahlen

Die Einsprüche für Bauern gegen umstrittene Almfutterberechnungen werden erleichtert, trotzdem wird es Förderrückzahlungen geben.

Innsbruck –Eigentlich blickt beim Streit um die Almfutterberechnung niemand mehr so recht durch. Bekanntlich drohen aufgrund geänderter Erhebungsmethoden und abweichender Flächenangaben Hunderten Tiroler Almbesitzern sowie Tausenden Bauern Rückzahlungen der Almförderungen. Und auch Strafen. In den vergangenen Monaten wurde um eine Lösung gerungen, das Landwirtschaftsministerium hat unter Führung von Ex-EU-Agrarkommissar Franz Fischler eine eigene Almkommission eingerichtet. Gestern erließ Minister Nikolaus Berlakovich eine neue Verordnung. „Alle Almbäuerinnen und -bauern, die ihre Flächen nach bestem Wissen und Gewissen gemeldet haben, sollen schnellstmöglich von drohenden Sanktionen befreit werden“, betont der Landwirtschaftsminister. Was bedeutet das für die betroffenen Almbauern in Tirol?

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