Die FPÖ reimt wieder gegen die Ausländer

Wien – „Hurra, es reimt sich wieder“, präsentierte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gestern die nächste Welle der freiheitlichen Wahlplakate...

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Wien –„Hurra, es reimt sich wieder“, präsentierte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gestern die nächste Welle der freiheitlichen Wahlplakate. Nach dem Ja zur „Nächstenliebe“ – für „unsere Österreicher“ – folgt jetzt das Nein zu „Asylbetrügern“ und der Hilfe für Pleitestaaten, Banken und Spekulanten.

„Asylbetrüger haben zu gehen – Rot-Schwarz will das nicht verstehen“, lautet einer der Slogans aus der Feder von Generalsekretär Herbert Kickl. Mit seinen bisherigen Wahlplakaten ist dieser zufrieden – aller Kritik zum Trotz. Denn sein Ziel hat Kickl erreicht: „Es ist uns gelungen, dass alle über uns reden.“

Die neuen Plakate folgen einer jahrelangen Tradition der FPÖ, die bereits unter Jörg Haider begonnen hat. Der Politologe Fritz Plasser sieht in dem Thema ein „ganz entscheidendes Mobilisierungselement“. (APA, TT)

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