Ein Sommer des Missvergnügens

Die Musikbilanz der Salzburger Festspiele 2013 ist weit weniger erfreulich als die wirtschaftliche.

© APA

Von Jörn Florian Fuchs

Salzburg –Ende August schlägt gewöhnlich das Wetter um und es herbstelt ein wenig, sowohl im konkreten wie im übertragenen Sinne, denn rund um Salzburg beginnen unter dem Titel „Bauernherbst“ zahllos­e Veranstaltungen, die auf schön­e Weise Brauchtum und Kulinarik verbinden. Auch die Festspiele laufen langsam aus, wenn man vom Festspielball absieht, den Alexander Pereira als späten, künstlerisch eher zu vernachlässigenden Höhepunkt erfunden hat.

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