Kritik am Zentrum für Kinderschutz

Zwischen Kinderschutzzentrum und dem Land gibt es noch keinen Leistungsvertrag. Das kritisiert der Rechnungshof in seinem Bericht.

Von Peter Nindler

Innsbruck –Im August schlug die Geschäftsführerin der Kinderschutz GmbH mit 33 Mitarbeitern und jährlichen Förderungen der öffentlichen Hand von rund 800.000 Euro Alarm: Die Finanzierung sei nicht mehr gesichert, von sechs Angestellten müsse man sich in den nächsten Monaten trennen, erklärte Karin Hüttemann. Und das bisherige Angebot könne mit der derzeitigen finanziellen Situation nicht weiter aufrechterhalten werden. Jetzt liegt ein Bericht des Landesrechnungshofs (LRH) über die Landesgesellschaft vor, die 2009 aus dem Verein Kinderschutzzentrum hervorging. Dieser zeichnet ein differenziertes Bild der finanziellen Probleme und übt Kritik am Land als auch an der Geschäftsführung.

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