Trotz Rückschlags: Formel-1-Pilot Alonso will Radteam gründen

„Es sollte nicht sein, aber es wird sein“, twitterte Ferrari-Pilot Fernando Alonso nach den gescheiterten Verhandlungen mit Euskaltel.

Berlin - Auch nach der gescheiterten Übernahme des spanischen Euskaltel-Rennstalls will der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso weiterhin ein Profi-Radteam gründen. Dies teilte der Spanier am Dienstag via Twitter mit, ohne Gründe für das Scheitern der Verhandlungen mit Euskaltel zu nennen.

Wir haben es bis zum Ende versucht, aber es war einfach unmöglich, 2014 ein Radteam zu haben. Es sollte nicht sein, aber es wird sein. Das Abenteuer hat gerade erst begonnen.
Fernando Alonso, Formel-1-Star

„Wir haben es bis zum Ende versucht, aber es war einfach unmöglich, 2014 ein Radteam zu haben. Es sollte nicht sein, aber es wird sein. Das Abenteuer hat gerade erst begonnen“, sagte Alonso und plant nun offenbar für 2015 seinen Einstieg in den Radsport. Seine Leidenschaft für den Sport, sein Wille zur Kooperation und zum Leisten seines Anteils seien weiterhin intakt, betonte er.

Der finanziell angeschlagene Euskaltel-Rennstall hatte am Montag mitgeteilt, dass die Gespräche mit Alonso gescheitert seien und sich darüber enttäuscht gezeigt. Details gab das Team allerdings nicht bekannt. Sollte die baskische Mannschaft den Rennbetrieb einstellen müssen, wäre Spanien in der höchsten Profikategorie nur noch durch den Movistar-Rennstall um Alejandro Valverde vertreten. (dpa)


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