„Ich war das Arschloch, daran besteht kein Zweifel“

In seinem Buch „Das Leben ist kein Spiel“ rechnet Boris Becker mit seiner Ex-Frau Barbara ab – und verrät bisher unbekannte, pikante Details.

München – Tennislegende Boris Becker packt aus! In seiner bereits zweiten Autobiografie „Das Leben ist kein Spiel“, die am 2. Oktober erscheint, spricht er über die Scheidung von Barbara (46) vor zwölf Jahren – und wäscht dabei schmutzige Wäsche.

Zwar ist von einem „Scheidungs-Krimi“ die Rede, doch Becker sagt laut Bild: „Scheidungs-Krimi – das hört sich spannend an. Aber für diejenigen, die in dem Rosenkrieg drinstecken, geht der Unterhaltungswert gegen null.“ Das hindert ihn aber nicht daran, darüber zu berichten.

Becker erzählt von eskalierenden Streitigkeiten in seiner ersten Ehe. Die Bild, die schon einen Einblick in sein Buch bekommen hat, zitiert: „In diesem Familiendrama war ich, daran besteht kein Zweifel, das Arschloch. Ich hatte meine schwangere Frau betrogen, ein außereheliches Kind gezeugt, mit der Wahrheit lange hinterm Berg gehalten.“ Becker hatte seine Frau mit Angela Ermakova (45) betrogen. Aus der Affäre ging Tochter Anna (13) hervor.

Eine weitere, unfassbare Passage lautet: Barbara habe zwölf Tage lang verhindert, dass er die gemeinsamen Söhne Noah (18) und Elias (13) sehen konnte. Ein Streit zwischen den beiden eskalierte. „Barbara vollkommen außer sich! Sie brüllte mich an, sprang plötzlich auf und fing an, mich wie von Sinnen zu schlagen.“ Wie es seinen Kindern wohl geht, wenn ihr Vater solche Details preisgibt? In weiteren Kapiteln soll es auch um die geplatzte Verlobung mit Alessandra Pocher, Noch-Ehefrau von Oliver Pocher, gehen. Seine jetzige Ehefrau Lilly Becker, mit der er Söhnchen Amadeus (3) hat, soll ebenfalls zu Wort kommen.Ob es in dem Buch auch um Sport geht, ist nicht bekannt. (TT, APA, bunte.de)

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