FPÖ bastelt auch an Westachse

Innsbruck – Nach der ÖVP wollen die Freiheitlichen ebenfalls eine Westachse bilden. Wie Parteichef Markus Abwerzger gestern in einer gemeins...

Innsbruck –Nach der ÖVP wollen die Freiheitlichen ebenfalls eine Westachse bilden. Wie Parteichef Markus Abwerzger gestern in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Vizepräsidenten der österreichischen Wirtschaftskammer und Obmann des Rings freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) Fritz Amann erklärte, soll die Zusammenarbeit vor allem mit Vorarlberg und Salzburg intensiviert werden. „Vor allem in der Wirtschaftspolitik wollen wir gemeinsam Akzente setzen, der Mittelstand ist der Regierung kein Anliegen.“

Einmal mehr kritisierte Abwerzger die schwarz-grüne Landesregierung. Der Tiroler RFW-Obmann und Nationalratskandidat Winfried Vescoli forderte eine Entlastung der Jungunternehmer. „Die Mindestkörperschaftssteuer gehört gestrichen, alle öffentlichen Abgaben müssten halbiert werden.“

Der aus Vorarlberg stammende Amann wünscht sich auch eine intensive Kooperation der Freiheitlichen in Westösterreich. „Die Westachse ist längst fällig, allein die Sperre des Arlbergtunnels für Sanierungsarbeiten ist Beweis für eine verfehlte Wirtschaftspolitik in Österreich.“ Man müsse endlich die Wirtschaft von SPÖ und ÖVP entfesseln. (pn)

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