„Dann hat es mich überschlagen

Glück im Unglück hatte Tirols Nachwuchshoffnung Kathrin Schweinberger (16) bei der Straßenrad-WM in Florenz. Wegen eines defekten Zahnkranzes kam sie zu Sturz – und mit Abschürfungen und Prellungen davon.

Von Benjamin Kiechl

Florenz –Nach wenigen Minuten war der WM-Traum von Kathrin Schweinberger schon wieder vorbei. Ausgeschieden in der ersten Runde – ihr Debüt bei der Straßenrad-WM in Florenz hatte sich Tirols Zukunftsaktie im Frauenradsport ganz anders vorgestellt. Denn die Ausfahrt im Juniorinnen-Rennen endete nach der ersten Abfahrt mit einem kapitalen Sturz. „Zuerst bin ich auf die linke Seite gefallen, dann hat es mich überschlagen und ich bin gegen eine Leitschiene gerutscht“, erzählte Schweinberger von der Schrecksekunde. In einem Rennen, in dem sie sich viel vorgenommen hatte. „Bei der ersten Bergwertung war ich bei den schnellsten zehn dabei. Ich war super drauf, die Form hätte gepasst“, sagte die Jenbacherin mit zittriger Stimme und sichtlich geknickt.

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