Erweiterung der Brunnenstadt

Imst – Traditionell fand am vergangenen Sonntag, dem so genannten Rosenkranzsonntag, die Wassersegnung der Imster Bäche und Brunnen statt. A...

Imst –Traditionell fand am vergangenen Sonntag, dem so genannten Rosenkranzsonntag, die Wassersegnung der Imster Bäche und Brunnen statt. Als Ort der Feierstunde wurde heuer der „Jungbrunnen“ vor dem Pflegezentrum Gurgltal in der Stadtmitte ausgesucht. Er zählt zu den jüngsten öffentlichen Wasserspendern in der Brunnenstadt.

Ernst Santer, der Obmann der Imster Brunnengemeinschaft, betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit des Wassers als Lebensmittel und sagte mit Dankbarkeit, dass Imst auch noch in Jahren aus dem Vollen schöpfen kann. Gleichzeitig erinnerte er an die arme Bevölkerung in den Trockengebieten.

Auch der Imster Stadtpfarrer Alois Oberhuber – er hatte viele berühmte Wasserfälle der Welt besucht – scheute einen Vergleich mit dem Wasserfall in der Rosengartenschlucht nicht.

Zu den 45 Wasserspendern der Brunnenstadt Imst soll übrigens bald ein neuer dazukommen. Für den Stadtteil Auf Arzill, der schon heuer mit dem großen neuen Kreisverkehr besser erschlossen wird, soll im kommenden Jahr ein eigener Brunnen gestiftet werden.

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Der Tarrenzer Bürgermeister und Obmann des Pflegezentrums Rudolf Köll dankte der Brunnengemeinschaft für die ganzjährige Betreuung der zahlreichen öffentlichen Wasserstellen in Imst und trat spontan der traditionsreichen Brunnengemeinschaft bei. (peja)


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