TI kam nur langsam in Fahrt

TI-Volley feierte im Tirol-Derby einen 3:1-Heimsieg. Aber zum Auftakt der Austrian Volley League hatten die Gastgeber gegen VC Tirol mehr Mühe, als ihnen lieb war.

Von Benjamin Kiechl

Innsbruck –Immer wenn TI-Meraner-Volley gegen den VC Tirol spielt, erwacht bei TI-Obmann Michael Falkner das Kämpferherz. „Wir wollen die Nummer eins in Tirol bleiben“, sagte er vor dem Auftaktspiel der Austrian Volley League gegen den schärfsten Konkurrenten. Mit Marco Angelini setzt TI in dieser Saison auf einen neuen Trainer und dieser weiß, was er will: „Die Spielerinnen müssen 100 Prozent geben!“, erklärte der Neue die Erwartungen.

Dass ein neuer Besen aber nicht unbedingt gleich gut kehren muss, bekamen die Zuschauer in der USI-Hall eindrucksvoll zu sehen. Der erste Satz ging überraschend mit 17:25 verloren. VC-Tirol-Obfrau Therese Achammer lächelte verschmitzt Richtung TI-Betreuerstab. Besonders Angreiferin Carrie Gurnell zeigte für den VCT auf. „Wir sind ein starkes Kollektiv“, betonte Acham­mer.

Im zweiten und dritten Satz jedoch drehten die Hausherren den Spieß um, setzten sich mit 26:24 sowie 25:22 durch. Auch der vierte Satz ging mit 25:17 an die TI – der 3:1-Heimsieg war perfekt. TI-Boss Michael Falkner atmete tief durch. Er hatte wieder einmal das bessere Ende für sich ...

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