Milser Auftaktsiege sind kein Zufall

Von Tobias Waidhofer...

Von Tobias Waidhofer

Mils –Zwei Spiele – zwei Siege. Der VC Mils erwischte einen idealen Start in die zweite Volleyball-Bundesliga West. Dem 3:0-Derbysieg gegen Hypo II ließen David Sprenger und Co. einen 3:1-Sieg gegen Ried folgen. „Zwei sehr gute und solide Spiele. Ich bin zufrieden“, analysierte Trainer Tom Schroffenegger. Der Erfolg komme aber nicht von ungefähr, er sei das Resultat harter Arbeit.

Seit Mitte August absolvierten die Milser bis zu neun Einheiten pro Woche. „Die Jungs waren sehr fleißig. Egal ob im Kraftraum oder am Feld“, schwärmte Schroffenegger von der Arbeitsmoral seines Teams. Geld bekämen die Spieler keines, ganz im Gegenteil. „Die Jungs zahlen sogar Mitgliedsbeitrag“, ergänzt Obmann Wolfgang Maurer.

„Es macht einfach Spaß, in Mils Volleyball zu spielen“, erklärt Jugendnationalspieler Simon Peimpold stellvertretend für die ganze Mannschaft. Der HTL-Schüler wohnt in Volders und pendelt fast jeden Tag nach Innsbruck. Die Tage des 18-Jährigen dauern oft von sieben Uhr morgens bis Mitternacht. „Es kann schon einmal anstrengend werden“, gesteht Peimpold. Als Ziel für die neue Saison nimmt er die Zwischenrunde ins Visier.

Auch sein vor Saisonstart noch deutlich zurückhaltenderer Coach hat inzwischen Blut geleckt. „Wir wollen natürlich an der Tabellenspitze bleiben.“

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Weniger gut läuft’s beim Lokalrivalen: Die Hypo-Fohlen verloren auch das zweite Saisonmatch in Oberndorf mit 1:3 und warten damit weiter auf die ersten Punkte.


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