Protestmarsch gegen Saatgut-Konzern Monsato

200 Personen marschierten am „World Food Day“ auch in Innsbruck für eine bewusste und zukunftsorientierte Ernährung.

Innsbruck – Rund 200 Personen marschierten am Samstag in Innsbruck vom Waltherpark über die Altstadt, zum Hauptbahnof bis zur Annasäule in der Maria-Theresien-Straße und klärten die Passanten über die Machenschaften des US-amerikanischen Konzerns Monsato auf.

Monsanto wird vorgeworfen, unter anderem das Ziel eines Monopols auf den Vertrieb von genmanipuliertem und pestizidresistentem Saatgut zu verfolgen. Durch den Vertrieb und Einsatz von Pestiziden an dessen Genveränderter Saat (GMO) gelangen Organismen in unseren Körper und in den von Nutztieren. Die Wirkung ist noch nicht genau erforscht.

Der Zweck der weltweiten Demonstration war die Aufkärung der Konsumenten für bewussten Lebensmitteleinkauf. (tt.com)


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