„Es ist schön, verrückt zu sein“

Startänzerin Sue Jin Kang wird am Landestheater zu „Madama Butterfly“. Mit der TT hat sie über Drama, Tränen, Dauerschmerzen und Knoblauch gesprochen.

Von Christiane Fasching

Innsbruck –Sue Jin Kang lächelt lieblich, schlägt grazil die Beine übereinander und fährt sich noch einmal rasch durch ihre schwarze Haarpracht – fertig ist sie, die perfekte Fotopose. Allerdings nicht, wenn es nach Twinch Shokman, dem Mann und Manager der südkoreanischen Startänzerin, geht. „Zu steif“, bemängelt er kurz und knapp. Also noch einmal von vorne – bis auch der perfektionistische Herr Gemahl zufrieden ist und sein Okay gibt. Sue Jin Kang murrt nicht, mit derlei Anweisungen hat sie kein Problem – sie ist mit ihnen groß geworden.

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