Kaufpreis wird in Raten abgestottert

Erst Ende April 2016 soll der gesamte Betrieb der Patscherkofelbahnen an die Stadt gehen. Millionenablöse in drei Etappen, neuer Geschäftsführer.

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Wohlwollendes Nicken und nur einige wenige Nachfragen. So wurde von den Mitgliedern des Innsbrucker Stadtsenats gestern der von BM Christine Oppitz-Plörer vorgelegte Zwischenbericht zu den Kaufverhandlungen in Sachen Patscherkofelbahnen zur Kenntnis genommen. Wie seit Montag berichtet, haben sich die Stadt und die Betreiberfamilie Schröcksnadel grundsätzlich auf die Rahmenbedingungen eines Verkaufs sowohl der Betriebsgesellschaft als auch sämtlicher Anlagen (Bahnen, Lifte, Gastronomie, Beschneiung etc.) geeinigt. Ein Deal, der vor einer Beschlussfassung im Senat (möglich 29. Jänner) und Gemeinderat (Februar oder März) noch den Klubs von Experten eingehend erläutert werden soll. Für die Klubs der Koalition (FI, Grüne, SPÖ) wird dies am kommenden Montag in einer gemeinsamen Sitzung erfolgen.

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