„Erspartes“ wird durchleuchtet

Vom Kaffeegeld bis hin zu Spenden: Rund 236.000 € flossen zwischen 2003 und 2013 in die Handkassa der Innsbrucker Berufsfeuerwehr. Die Politik fordert eine Neuregelung.

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Jede Freiwillige Feuerwehr hat sie: eine Kameradschafts- oder auch Mannschaftskassa. Was dort einfließen kann und soll, was wofür ausgegeben werden darf und muss und vor allem, wie mit dieser Kassa umzugehen ist – all dies regelt eine Verordnung der Landesregierung.

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