Polit-Zukunft von Heis bleibt weiter offen

Innsbruck – Er war gekommen, um Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (FI) im Streit um den Straßenbahnast in die Peerhofsiedlu...

Innsbruck –Er war gekommen, um Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (FI) im Streit um den Straßenbahnast in die Peerhofsiedlung notfalls auch eine Mehrheit ohne die größte Oppositionspartei, die ÖVP, zu sichern. Die Rede ist von Gemeinderat Richard Heis. Hatte er sich bereits nach der Gemeinderatswahl 2012 von seinem Mandat „beurlauben“ lassen, saß der inzwischen aus der FPÖ ausgetretene Ex-Politiker plötzlich wieder in den Reihen der Gemeinderäte. Ob es sich dabei aber nur um ein Gastspiel oder eine dauerhafte Präsenz handle – darüber herrscht nach wie vor Rätselraten. Heis selber lässt gegenüber der TT offen, ob er auch künftig den Gemeinderat beehren werde. Eine Entscheidung, die insbesondere für die FPÖ von Interesse ist. Noch sitzt Heis auf einem FPÖ-Mandat. Tritt er aus dem blauen Klub aus, so würde die FPÖ ihren Klubstatus verlieren. Heis dazu: „Ich bin gewählter Mandatar – aber nicht für die FPÖ.“ (mami)

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