EU-BIP legte Ende 2013 um 0,4 Prozent zu

In der Eurozone legte die Wirtschaft um 0,3 Prozent zu. Österreich verzeichnete ebenfalls einen BIP-Zuwachs von 0,3 Prozent.

Symbolbild.
© dpa/Boris Roessler

Luxemburg/Brüssel - Die Wirtschaft der EU ist im 4. Quartal des Vorjahres um 0,4 Prozent gewachsen. Eurostat bestätigte am Mittwoch auch das Plus von 0,3 Prozent für die Eurozone. Österreichs Wert blieb bei der zweiten Schätzung mit einem BIP-Zuwachs von 0,3 Prozent ebenfalls unverändert.

Im ersten Quartal 2013 hatte es noch ein Minus von 0,1 Prozent in der EU und ein Absacken um 0,2 Prozent für die Währungsunion gegeben. Im zweiten Quartal gab es dann einen Zuwachs von 0,4 Prozent für die EU und von 0,3 Prozent für die Eurozone, während sich der Aufschwung im dritten Quartal wieder etwas einbremste und nur 0,3 Prozent in der gesamte Union sowie 0,1 Prozent in der Währungsunion betrug.

Schweden mit stärkstem Wachstum

Das stärkste Wachstum verzeichneten im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal Schweden (+1,7 Prozent), Tschechien (+1,6) und Rumänien (+1,5). Die höchsten Rückgänge gab es in Zypern (-1,0 Prozent), Dänemark (-0,5), Finnland (-0,3) und Estland (-0,1).

Im Jahresvergleich - viertes Quartal 2013 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 - kam die EU auf einen Zuwachs von 1,1 Prozent, die Eurozone legte um 0,5 Prozent zu. Das stärkste Plus wies dabei Rumänien (+5,1 Prozent) auf, vor Lettland (+3,6), Litauen (+3,3) und Schweden (+3,1). Die höchsten Rückgänge registrierten die Krisenländer Zypern (-5,3 Prozent) und Griechenland (-2,6) sowie der EU-Neuling Kroatien (-1.2). Österreich lag mit einem Plus von 0,5 Prozent exakt im Euro-Durchschnitt. (APA)

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